Hundezentrum Baumann
Unsere Leistungen rund um den Hund

Wochenplanung Hundezentrum Baumann (regional)


Teilnahme nur möglich mit gültigem Impfpass und einem Nachweis zur Hundehalterhaftpflicht.

Angebote gültig ohne Gewähr ab dem 01.01.2018 im wöchentlichn Rhythmus. Änderungen, Ergänzungen vorbehalten.


Paketangebot:

Sonntage sind Zehner-Karten Tage!

Zeit:

Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

Samstag

Trainer:

Carola Henniger

Annette Marsch

Christian Jankowski

Carola Henniger

Carola Henniger


15.00- 16.00

Stadt- Training Junghunde Treffpunkt Hundezentrum

Welpen

-kreativ-

Fährten- Training Treffpunkt Hundezentrum

Kleinhunde- Treff

Welpen

Erziehung Anfänger

16.00- 17.00

Stadt- Training Erziehung Treffpunkt siehe Aushang

Trick- Dog

Spielen im Mensch- Hunde- Team

Longieren

Junghunde

-kreativ-

Spiel- Stunde (6,- Euro, Paket- Kunden kostenfrei)

17.00- 18.00

Welpen

17.00- 19.00 Rally- Obedience

Erziehung Anfänger

Erziehung

ZOS Fortgeschritten

Erziehung
Fortgeschritten

18.00- 19.00

ZOS Anfänger

17.00- 19.00 Rally- Obedience

Erziehung Sport

Junghunde

ZOS Anfänger

Junghunde

19.00- 20.00

ZOS Fortgeschritten

Obedience

BH- Vorbereitung

Welpen

ZOS Fortgeschritten







17.00- 18.30 ZOS- Sport mit Trainerin Diana Trummer- Grell



Preise:

Sport-/Freizeit-Paket:

6 Monate*

43,00 Euro mtl.

Sport-/Freizeit-Paket:

12 Monate*

39,00 Euro mtl.

Welpen-/Junghunde-Paket

3 Monate*

29,00 Euro mtl.


*eine schriftliche Kündigung der Paket-Angebote ist erforderlich

Bei Unwetter findet kein regionales Angebot statt!

Eine unangemeldete Schnupper-Stunde (ohne Hund) als Zuschauer (Mo-Fr) ist kostenfrei, ansonsten wird eine Übungsstunde (50 Minuten), Stadttraining (45 Minuten, nicht geeignet für eine Erststunde!) mit 13,00 Euro berechnet.

Zwischen Weihnachten und Silvester sowie an den Osterfeiertagen ist die Hundeschule geschlossen.

Hundeerziehung:
Hier geht es um den Grundgehorsam des Hundes im Alltag. Der Hund lernt, auf seinen Menschen zu achten, und dies auf der Grundlage von Sicht- und Hörzeichen wie beispielsweise "Sitz" und  "Platz".
Weiterhin geht es in der Erziehung auch um die Leinenführigkeit unter Ablenkung wie unter anderem in Hundebegegnungen.
Auch alltägliche Dinge, wie ins Auto einsteigen und aussteigen, Hindernisse passieren und vieles mehr sind sporadisch Teil des Übungs-Programms.
Training rund um den alltagstauglichen Gehorsam - auch unter Ablenkung durch Außenreize.

Longieren:
Optimierung der sozialen Mensch-Hund-Beziehung.
Während der Hundebesitzer im Kreiszentrum steht, läuft der Vierbeiner außen um den Kreis. Auf Sichtzeichen vom Hundeführer können verschiedene Übungen (z.B. „Kehrt“) durchgeführt werden, die dann vom Besitzer belohnt werden. Durch die Arbeit mit Sichtzeichen wird der Blickkontakt des Hundes zum Besitzer optimiert.
Für den Hund bedeutet das dabei vollzogene Laufpensum eine weitreichende körperliche Auslastung.
Die technischen Voraussetzungen: Man benötigt einen Kreis auf einem ebenen Grundstück. Der Kreis sollte einen Durchmesser zwischen 15 m und 30 m (je nach Größe des Hundes) erreichen.
Das Material des Kreises kann aus einfachen Zeltheringen, kleinen Holzpfosten oder Pflanzstäbe sein, an denen man dann ein Seil oder Band (Bsp. Absperrband) befestigt. Auch das einfache Auslegen von Drainagerohren bewährt sich bestens, da es mit einem vergleichsweise geringen Aufwand verbunden ist.
Wehren fördert das Begehren! Überraschend schnell orientieren sich auch die im Vorfeld bindungsarmen Hunde zunehmend an den Signalen des innen im Kreis gehenden Hundehalters. Durch das konsequente Verhindern eines Eindringens des Vierbeiners durch dessen Besitzer ergibt sich ein hoher Führungsanspruch. Durch die Verbotsnorm erkennt man schnell einen außen am Band laufenden, scheinbar den Besitzer fragenden Vierbeiner. Genau in diesem Augenblick erfolgt die Bestätigung durch Futter, Spielzeug und oder Lob. Später verbindet man die Blickkontakte des Hundes mit Sichtzeichen, der Vierbeiner lernt so technische Übungen wie „Sitz“, „Platz“, „Steh“, „Rolle“, „Kriech“ und viele weitere. Das Longieren ist nicht nur eine körperliche Auslastung für den Hund, sondern dient neben der Distanz-Kontrolle der Beziehungsverbesserung von Mensch und Hund.
So kann der Hundehalter seinem Vierbeiner viele Übungen auf Sichtzeichen/Hörzeichen beibringen, die sich im Alltag mit einem wohlerzogenen Hund effektiv einsetzen lassen.

Kreativstunde:
Ohne feste Vorgabe wird in der Kreativ-Stunde auf die individuellen Bedürfnisse der jeweiligen Mensch-Hund-Teams eingegangen.

Obedience:
Obedience bedeutet aus dem Engl. übersetzt „Gehorsam“, aber nicht Gehorsam im herkömmlichen Sinne. Kein militärischer Drill, sondern hier steht die freudige, harmonische Zusammenarbeit in „Perfektion“ von Hund und Mensch im Vordergrund. Begutachtet wird die Arbeitsfreude, die Geschwindigkeit, sowie die Genauigkeit der ausgeführten Übungen.  Gestartet wird  in Deutschland in vier Obedience-Klassen:  Obedience Beginner, Klasse 1, Klasse 2 und Klasse 3; immer geführt von einem Ringsteward, bewertet von einem Leistungsrichter. 
„Verhalten gegenüber anderen Hunden“, das „Stehen“ und „Betasten“ des Hundes, „Freifolge“, „Heranrufen“, „Ablegen/Sitzen in der Gruppe“,  „Sitz“, „Platz“, „Steh“  aus der Bewegung und das „Umrunden eines Pylon“, das „Schicken des Hundes in ein durch Pylonen begrenztes Quadrat“, die sog. „Box“, der Wechsel von „Sitz“, „Platz“, „Steh“ auf Distanz, „Apportieren“ von Apportel aus Holz und Metall, „Sprung über die Hürde“, sowie die „Geruchsidentifizierung" eines Hölzchens zwischen diversen gleichartigen Hölzern machen diesen Sport abwechslungsreich und ausgesprochen anspruchsvoll.

Rally Obedience:
Rally Obedience ist ebenfalls eine Hundesportart und kommt ursprünglich aus Amerika. Gestartet wird in Deutschland in fünf Rally Obedience Klassen:  Rally Obedience Beginner, RO Klasse 1, RO Klasse 2, RO Klasse 3 und RO S „Senior“.  Wie im Obedience steht die freudige Zusammenarbeit von Hund und Mensch im Vordergrund.  Beim Rally Obedience sind verbale und körperliche Kommunikation nicht nur erlaubt, sondern erwünscht. Hierfür werden Übungen aus der Fußarbeit und den Basiskommandos wie „Sitz“, „Platz“, „Steh“, Richtungsänderungen, Bleib- und Abrufübungen, Slalom, Futterverweigerung  in verschiedenen Kombinationen in immer unterschiedlichen Parcours zusammengestellt und auf Schildern abgebildet, die die Teams nach Zeit abarbeiten und die ihnen die Richtung vorgeben. Leicht zu erlernen, abwechslungsreich und im Detail ebenfalls sehr anspruchsvoll.

Fährtentraining:
...kann Zwei- und Vierbeinern sehr viel Freude bereiten. Das Verfolgen einer menschlichen Spur auf unbefestigten Untergründen ist eine Herausforderung, der sich auch nahezu alle Familienhunde sehr gerne stellen. Während zu Trainingsbeginn die Hunde lernen, recht einfach gelegten Fährtenverläufen auf bevorzugt "weichen" Untergründen zu folgen, stellt das Fährtentraining für Fortgeschrittene doch schon recht hohe Ansprüche. So sind die Fährtenstrecken zunehmend länger, mit Kurven und Winkeln versehen und auf wechselnden Untergründen verlaufend.
Eine sowohl für Zwei- als auch Vierbeiner in vielerlei Hinsicht anspruchsvolle Freizeitbeschäftigung, die hohe Konzentration und Aufmerksamkeit erfordert. Dabei kommt auch der Spassfaktor keinesfalls zu kurz.

ZOS - Zielobjektsuche:
Sollten Sie Interesse an der spannenden Zielobjektsuche ZOS haben, finden Sie weitere Infos dazu unter unserer website www.zielobjektsuche.de.

Trickdog:
Eine interessante Abwechslung im Hundealltag. Hier lernen Sie und Ihr Hund nützliche, ansprechende und auch lustige Tricks beziehungsweise Kunststücke.
Insbesondere wird gezielt die Eigeninitiative des Vierbeiners gefördert.

Futterbeutel:
Die Arbeit mit dem Futterbeutel beinhaltet Gehorsam, Rückruf, Nasenarbeit, Konzentration und das Apportieren. Der Hund lernt dabei, auf seinen Besitzer zu achten und konzentriert sein wichtigstes Sinnesorgan, die Nase, effektiv einzusetzen. Ein tolles Auslastungsmodell, bei dem wiederum das Mensch-Hund-Team gefordert ist.

Dummy-, Apportierarbeit:
Grundlage für die Dummy-Arbeit ist selbstverständlich das Apportieren. Der Hund läuft im möglichst schnellen Tempo zum Dummy, nimmt diesen auf und bringt ihn - ohne zu knautschen oder damit herumzuspielen - auf dem direkten Weg zurück.

Spielstunde:
Am Wo­chen­en­de ha­ben Sie die Mög­lich­keit, mit Ih­rem er­wach­se­nen Vier­bei­ner an un­se­ren So­zia­li­sie­rungs­grup­pen teil­zu­neh­men. Die wich­tigs­te Vor­aus­set­zung hier­für ist ei­ne hohe So­zi­al­ver­träg­lich­keit Ih­res Hundes.

Was Hündchen nicht lernt ...
Welpen- und Junghundschule

Um Wel­pen und Jung­hun­de op­ti­mal auf das Er­wach­sen­wer­den ein­stim­men zu kön­nen, muss man de­ren Ver­hal­tens­wei­sen ver­ste­hen und mit ih­nen rich­tig um­ge­hen.

Un­ser Wel­pen- und Jung­hun­de­pro­gramm soll Ih­nen und Ih­rem Vier­bei­ner auf dem ge­mein­sa­men Weg zu ei­nem künf­ti­gen Zu­sam­men­le­ben als hilf­rei­cher Leit­fa­den die­nen.

Wel­pen- und Jung­hund-Treff

  • Leis­tungs­schwer­punk­te: so­zia­le Mo­ti­va­ti­on, Um­welt­ver­hal­ten, Früh­er­zie­hung
  • mehr­mals wö­chent­lich un­ter kom­pe­ten­ter Trai­ner-Be­treu­ung bei äu­ßerst güns­ti­gen Paket-Prei­sen
  • So­zia­li­sa­ti­on ge­gen­über Art­ge­nos­sen ge­hört eben­falls zu die­sen Treffs

Welpen-Treff:
So­zia­le Mo­ti­va­ti­on
Im Mit­tel­punkt steht die so­zia­le Part­ner­schaft zwi­schen Hun­de­be­sit­zer und Hund. Die wich­tigs­ten As­pek­te ei­ner har­mo­ni­schen Mensch-Hund-Kom­mu­ni­ka­ti­on stel­len so­zia­le Bin­dungs­ele­men­te dar. Ge­ziel­tes und in­di­vi­du­el­les Trai­ning auf der Grund­la­ge mo­ti­vie­ren­der Übun­gen sol­len im Kurs da­zu bei­tra­gen, das künf­ti­ge Mit­ein­an­der zwi­schen Zwei- und Vier­bei­ner op­ti­mal zu ge­stal­ten.

Um­welt­ver­hal­ten
Ge­ra­de Wel­pen und Jung­hun­de re­agie­ren be­son­ders sen­si­bel auf die ver­schie­de­nen Ein­flüs­se ih­rer Um­welt. Ma­chen sie da­bei schlech­te Er­fah­run­gen, kann dies das künf­ti­ge Le­ben des Hun­des nach­tei­lig be­ein­flus­sen.

Ma­chen Wel­pen hin­ge­gen machen kei­ne oder nicht aus­rei­chende Er­fah­run­gen mit ih­rer Um­welt. Auch bei ihnen ist  künf­ti­ges Kon­flikt­ver­hal­ten vor­her­seh­bar.

Häu­fig ist auch der Hun­de­be­sit­zer maß­geb­lich an kon­flik­t­ori­en­tier­tem Ver­hal­ten sei­nes Wel­pen durch un­be­wusst fal­schen Um­gang be­tei­ligt.  Im Wel­pen- und Jung­hund-Treff wer­den ge­zielt und ge­wollt dosierte Um­welt­stres­so­ren ver­wen­det (Bei­spiel: Ge­räu­sche, be­weg­te und un­be­weg­te Ge­gen­stän­de, un­ge­wohn­te Un­ter­grün­de), um im Fal­le auf­tre­ten­der Kon­flik­te dem Hun­de­be­sit­zer un­ter­stüt­zen­de Rat­schlä­ge und nütz­li­che Hin­wei­se zu ge­ben.

Früh­er­zie­hung
Auf der Grund­la­ge der be­reits er­lern­ten so­zia­len Mo­ti­va­ti­ons­übun­gen er­folgt ein ers­ter be­hut­sa­mer Ein­stieg in die per­spek­ti­visch wich­ti­gen Ge­hor­sams­übun­gen. Das künf­ti­ge Be­fol­gen der wich­tigs­ten Hör­zei­chen, wie bei­spiels­wei­se "Sitz", "Platz", "Hier" oder das "Bei-Fuss-Ge­hen", ge­schieht in der Wel­pen­zeit zwang­los und überwiegend durch spie­le­risch ori­en­tier­te Mo­ti­va­ti­ons­übun­gen.

Ger­ne be­grüs­sen wir Sie nach er­folg­rei­chem Ab­schluss des Wel­pen-Treffs in ei­nem un­se­rer nach­fol­gen­den Jung­hund-Treffs. In­ner­halb der Jung­hund-Treffs bie­ten wir Ih­nen wei­te­re Bau­stei­ne zur op­ti­ma­len Ent­wick­lung Ih­res Hun­des.

Jung­hund-Treff:
Leis­tungs­schwer­punk­te: Fes­ti­gung so­zia­ler Bin­dungs­ele­men­te, Auf­bau von Spiel­ver­hal­ten, Um­gang mit Beute­ver­hal­ten, Früh­er­zie­hung durch Lon­gier­trai­ning, Früh­er­zie­hung im All­tags­ge­sche­hen

  • Leis­tungs­schwer­punk­te: so­zia­le Mo­ti­va­ti­on, Um­welt­ver­hal­ten, Früh­er­zie­hung
  • mehr­mals wö­chent­lich un­ter kom­pe­ten­ter Trai­ner-Be­treu­ung bei äu­ßerst kostengüns­ti­gen Paket-Prei­sen

Optimierung so­zia­ler Beziehungsele­men­te
Kaum et­was im Zu­sam­men­le­ben zwi­schen Mensch und Hund ist wich­ti­ger, als eine mög­lichst ho­hes Beziehungsqualität. Durch ge­ziel­te Übun­gen lei­tet Sie un­ser Fach­per­so­nal op­ti­mal an, die­sen ho­hen Bin­duns­an­spruch zu ge­währ­leis­ten.

Auf­bau von Spiel­ver­hal­ten
Rich­tig spie­len mit dem Hund!? Die Spiel­freu­de bei Hun­den ist ne­ben ras­se­ab­hän­gi­gen Vor­aus­set­zun­gen auch von ini­vi­du­el­len Be­dürf­nis­sen ei­nes je­den ein­zel­nen Hun­des ab­hän­gig. Wir zei­gen Ih­nen nicht, wie man mit ei­nem Hund spielt, son­dern wie Sie mit Ih­rem Vier­bei­ner die spie­le­ri­sche Zu­kunft ge­stal­ten.

Um­gang mit Beu­te- bzw. Res­sour­cen­ver­hal­ten
Beim Um­gang mit Beute­ver­hal­ten ei­nes Hun­des steht in un­se­rer Hun­de­schu­le nicht das stän­di­ge Strei­tig­ma­chen von Beu­t­ege­gen­stän­den im Vor­der­grund. Viel­mehr geht es um ge­schick­te Stra­te­gi­en, die das Los­las­sen von jeg­li­chen Ge­gen­stän­den nicht als ne­ga­ti­ves Ri­tu­al son­dern als letzt­lich po­si­ti­ves Er­leb­nis er­schei­nen las­sen.

Früh­er­zie­hung durch Lon­gier­trai­ning
Das Lon­gier­trai­ning ist für das mo­ti­vie­ren­de und na­he­zu zwang­freie Er­ler­nen ei­nes freu­di­gen Bei-Fuß-Ge­hens ei­ne der mo­derns­ten und ef­fek­tivs­ten Er­zie­hungs-Stra­te­gi­en, die es gibt. Wir über­zeu­gen Sie ger­ne!

Früh­er­zie­hung im All­tags­ge­sche­hen
Ele­men­ta­re Ge­hor­sams­übun­gen wie bei­spiels­wei­se "Sitz", "Platz" oder das Her­an­kom­men wer­den durch das ge­schick­te Zu­sam­men­fü­gen von Mo­ti­va­tions- und Pflicht­übun­gen zu ei­nem wert­vol­len Be­stand­teil der Jung­hund-Treffs. Der be­son­de­re Schwer­punkt liegt da­bei im Üben un­ter ab­len­ken­den All­tags­ein­flüs­sen.

Mit er­folg­rei­cher Teil­nah­me an dem Jung­hund-Kurs stehen Ih­nen und Ih­rem Vier­bei­ner die Tür zur Ba­sis-Er­zie­hung of­fen. Mehr da­zu fin­den Sie un­ter der Ru­brik Er­zie­hung.

So­zia­li­sa­ti­on:
So­zi­al­kom­pe­ten­tes Ver­hal­ten ei­nes Vier­bei­ners soll­te vom Wel­pe­n­al­ter an op­ti­mal ge­för­dert wer­den. Wir hel­fen da­bei!

Von Autor Thomas Baumann empfohlen als optimale Begleitlektüre zu unseren Welpen-/ und Junghundestunden:

"Früh übt sich,...... Praxisratgeber zum Umgang mit Welpen und Junghunden"

Mehr dazu unter der Rubrik: Baumann-Verlag